Klaus Horstmann-Czech
1943 in Usti nad Labem (Aussig an der Elbe ) geboren,
studierte u.a. von 1975 bis 1978 bei Professor Bernhard Heiliger.
Die Frage nach dem Verhältnis von Material und Form stellt sich bei der Betrachtung des gesamten Schaffens von Klaus Horstmann-Czech, der mehrere Berufe erlernt hatte, eher er sich 1975 im Alter von 33 Jahren entschied, an der Hochschule der Künste in Berlin bei Bernhard Heiliger Bildhauerei zu studieren. Durch diesen angeregt entwickelte er eine reduzierte Formsprache in der stereometrische und organische Elemente miteinander verschmelzen.
Katalogauszug aus Form und Material von Bettina Scheeder
Das äußere Erscheinungsbild des Künstlers Klaus Horstmann-Czech macht den Bildhauer in seiner großwüchsigen kraftvollen Statur glaubhaft. Der Blick auf die Hände – fein geformt – verblüfft, assoziiert die Eleganz seiner Formsprache, die Fähigkeit der Masse Leichtigkeit zu verleihen. Der starke Wille, dem Stein und sich das Äußerste abzuverlangen.
Der Marmor wird transparent – verletzbar.
Ludwig Lange
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