Michael Schoenholtz
geb.: 1937 in Duisburg
Studierte 1957 – 1963 an der Hochschule für Bildende
Künste in Berlin bei
L.G. Schrieber, seit 1971 Prof. an der Berliner Hochschule.
1968 erhielt er u.a.den Burdapreis für Bildhauerei, München,
1969 den Preis der Boettcherstrasse Bremen,
1970 den Villa-Romana-Preis, Florenz,
1971 den Villa-Massimo-Preis, Rom,
1975 den Kunstpreis der Stadt Darmstadt,
1983 den Karl-Ernst-Osthaus-Preis, Hagen und Preise in Calaf/Barcelona,
Mainz und Rottenburg/Stuttgart.
Seit 1999 arbeitet er an der künstlerischen Gestaltung der
Unterkirche der
Frauenkirche in Dresden.
Er ist Mitglied im Deutschen Künstlerbund und der Akademie
der Künste,
Berlin-Brandenburg.
Michael Schoenholtz ist nicht ausschließlich auf das
Vergangene fixiert,
wie man das aus der Sicht der Zeitgenossen erwarten muß,
sondern zielt
zugleich auf etwas Zukünftiges, etwa in dem Sinne, dass
jeder Klassik
ein Stadium des Archaischen vorausgeht.
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